Vereins-Satzung

Die Mitgliedschaft endet durch:

1) Tod
2) Austritt
3) Bei passiven Mitgliedern durch Ablauf der Frist von 2 Jahren ohne dass das Mitglied neue Aufgaben im Verein übernommen hat.
4) Rückfall eines direkt Betroffenen bzw. Abhängigkeit eines bisher nicht Betroffenen
Ausschluss wegen: a) Vereinsschädigenden Verhaltens b) Zweckentfremdung von Vereinseigentum oder Vereinsinformationen bzw. bei deren Mitwirkung, c) grobem Verstoß gegen die Satzung oder die Geschäftsordnung
In den Fällen 4.) und 5.) hat der Vorstand das Recht, das Mitglied mit sofortiger Wirkung von allen Vereinsaufgaben zu entbinden und der nächsten Mitgliederversammlung den Ausschluss zu empfehlen. Für diesen Beschluss genügt die einfache Mehrheit der Stimmen der jeweiligen Mitgliederversammlung. Handelt es sich bei dem/der Betroffenen, um ein Vorstandsmitglied und ist die Frist bis zur nächsten Jahreshauptversammlung länger als vier Monate, ist eine außerordentliche Jahreshauptversammlung einzuberufen. Mit Ausscheiden aus dem Verein erlöschen alle bestehenden Ämter. Ansprüche gegenüber dem Verein und des Vereins gegenüber dem austretenden Mitglied sind zu definieren und eine Regelung zu treffen.

§ 4 Ordentliche Mitglieder haben das Recht an den Mitgliederversammlungen des Vereins teilzunehmen. Jedes ordentliche aktive Mitglied hat jeweils eine Stimme, passive und Fördermitglieder
und Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht. Die Stimmen können nur persönlich abgegeben werde. Das passive Wahlrecht beginnt mit dem 21. Lebensjahr.


§ 5 Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 6 Die Organe des Vereins sind:

1.) Die Mitgliederversammlung
2.) Der Vorstand Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden und mindestens zwei max. vier Stellvertretern/-innen. Der Vorstand muss mehrheitlich aus Abhängigen bestehen. Es sind immer zwei Vorstände zusammen vertretungs- und zeichnungsberechtigt.